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Bürgerkonferenzen kombinieren große plenare Runden mit intensiven, kleinen Gesprächsgruppen. Foto: Susanne Kurz/WiD

Bürgerkonferenz

Bürger geben Empfehlungen für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft

In einer Bürgerkonferenz diskutieren 50 bis 200 Bürgerinnen und Bürger an zwei Tagen über kontroverse Fragestellungen. Dabei werden an bestimmten Stellen gezielt Fachexperten in die Diskussion mit eingebunden, um den Meinungsbildungsprozess der Diskutierenden mit Sachinformationen zu unterstützen.

Solche Konferenzen kombinieren intensive, kleine Diskussionsrunden mit großen plenaren Runden, in denen die Gesamtergebnisse bewertet werden. Oft ziehen sie aufwändige technische Hilfsmittel hinzu. Als Ergebnis der Konferenz verabschieden die Teilnehmer nach einem Votum eine Bürgererklärung, die Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft vorgestellt wird.


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