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Foto: WiD

Ideenplattform www.deine-idee-zu-energie.de

Eigeninitiative wird zur Superidee gekürt

Mehr als 150 Ideen zu Energie, rund 650 Kommentare, jede Menge Originalität und eine „Superidee“: Mit diesem Ergebnis schließt die Ideenplattform www.deine-idee-zu-energie.de von „Wissenschaft debattieren!“, einem Forschungsprojekt der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Universität Stuttgart, nach achtmonatiger Laufzeit.

 

Seit dem 15. März meldeten sich auf www.deine-idee-zu-energie.de Menschen aller Altersstufen aus ganz Deutschland zu Wort und beteiligten sich mit ihren Ideen und Kommentaren an der Diskussion zum Thema Energie.

 

Monatlich wurde eine Idee, die die Teilnehmer besonders intensiv diskutiert und gut bewertet haben, zur Idee des Monats gekürt und anschließend von Energie-Experten unter die Lupe genommen, von Sportwissenschaftlern, Psychologen, Elektroingenieuren, Juristen und einem Wolkenforscher.

 

Originell waren alle Monatsideen: Im April sollte aus Bauchspeck Strom gewonnen werden, im Mai ging es darum, allen Produkten ein Gütesiegel Energie zu verpassen. Einen Solarschirm über der Sahara aufspannen war die Juli-Idee und im Oktober machte heizbare Kleidung das Rennen.

 

Nun waren die Nutzer der Plattform dazu eingeladen, aus den Monatsideen ihre persönliche „Superidee“, die beste Idee des Jahres, zu wählen. Mit 32 von 62 Stimmen entschieden sie sich für die Idee „Die wichtigste Energie: Eigeninitiative“ des Ideengebers Wolfgang Helmeth. Mit der Eigeninitiative als Grundlage aller Aktivitäten sollen Kinder eigene Ideen entwickeln, sich weltweit vernetzen und ihre Aktivitäten im Internet präsentieren.

 

Im Mittelpunkt der Ideenplattform stand die Diskussion von Ideen rund um das Thema Energie. Das Besondere: Der Ideengeber konnte die zu seiner Idee geäußerten Kommentare als Pro, Kontra oder Neutral markieren und die Weiterentwicklung seiner Idee moderieren.

 

Ob anonym oder als registrierter Teilnehmer, mitmachen konnte jeder. Registriert haben sich 111 kreative Köpfe, darunter 23 Experten und Nachwuchswissenschaftler aus Wissenschaft und Wirtschaft, die die Diskussionen mit ihrem Fachwissen unterstützten. Die Teilnehmer kamen aus 12 Bundesländern mit dem 14-jährigen Timothy Moser als jüngstem und dem 69-jährigen Sieghart Sautter als ältestem Teilnehmer.

 

 

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15.03.-15.11.2010

 

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