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Im Mittelpunkt eines Schülerforums stehen die persönlichen Meinungen der Schüler: Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Welche Probleme sehen sie? Foto: Katja Machill/WiD

Schülerforen

Eine dreitägige Zukunftswerkstatt

Drei Tage lang blicken 20 bis 30 Schülerinnen und Schüler einer Schulklasse aus unterschiedlichen Schultypen in die Zukunft und haben dabei eine wissenschaftliche Frage im Kopf. Zum Beispiel: Was wird mithilfe der Hirnforschung im Jahr 2030 alles möglich sein? Oder: Wie sieht der Energiemix der Zukunft aus? Das ganze passierte in den Räumen einer Wissenschaftseinrichtung, zum Beispiel in einer Universität.

Dort zerpflücken sie das Thema in seine Einzelteile, diskutieren alles, was sie spannend finden, mit ihren Lehrern und durchlaufen dann eine dreitägige Zukunftswerkstatt. Dabei steht ihre persönliche Meinung im Mittelpunkt der Diskussion: Wo und wann ist Wissenschaft für mein Leben von Bedeutung? Wenn ich entscheiden könnte, worauf sollten Forscherinnen und Forscher in Zukunft die Schwerpunkte ihrer Arbeit legen? Unterstützung erhalten sie von Wissenschaftlern und zwei Moderatoren der Firma IFOK GmbH.

Zum Abschluss präsentieren sie ihre Ergebnisse. Die Art der Präsentation bleibt dabei ganz offen: Die Zuschauer lassen sich überraschen, ob sie ein Theaterstück, ein Vortrag, ein interaktives Exponat oder vielleicht auch eine Musikaufführung erwartet.

Ziel des Schülerforums ist es, das wissenschaftliche Verständnis und die Kompetenzen der Jugendlichen zu fördern. Sie sollen vor allem darin bestärkt werden, ihre Meinungen zu äußern und konkrete Wünsche an die Zukunft zu stellen. In den drei Tagen erfahren sie, wie Wissenschaft für sie und ihr Leben relevant ist. Gleichzeitig liefern sie mit ihren Lösungsansätzen, Empfehlungen oder Ideen einen ganz eigenen Input für die beteiligten Unternehmen oder Wissenschaftseinrichtungen. Dabei werden sie durch Trainings unterstützt, zum Beispiel in Präsentationstechniken und Gruppenarbeit.

Gemeinsam mit der Universität Stuttgart richtet „Wissenschaft im Dialog!“ insgesamt zehn Schülerforen aus. Den Auftakt dazu bildete ein erstes Schülerforum in Rostock zum Thema Hirnforschung im Oktober 2009.


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