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Nach dreitägiger Diskussion wissen Sarah, Phillip, Pia, Luca und Max vom Bremer Beluga-College ganz genau, was sie sich in punkto personalisierter Medizin von der Gesellschaft wünschen. Foto: Katja Machill/WiD

Schülerforum Bremen

Bremer Schüler beziehen klare Position

Was genau ist eigentlich personalisierte Medizin? Schülerinnen und Schüler des Bremer Beluga-Colleges haben vom 9. bis 11. November das Für und Wider der umstrittenen Thematik diskutiert und eine Blick in die Zukunft gewagt. Das Ergebnis ist ein Appell an die Gesellschaft, den sie auch auf der Bremer Bürgerausstellung präsentierten.

 

Was nützt es uns, wenn ein Gentest zeigt, dass wir sehr wahrscheinlich in naher Zukunft eine Krankheit bekommen, die unheilbar ist? Andererseits: Sind maßgeschneiderte Medikamente vielleicht doch die Heilmittel der Zukunft? Aber, wer kommt für die Kosten der dringend benötigten Forschung auf?

 

In Bremen haben elf Schülerinnen und Schüler des Beluga Colleges vom 9. bis 11. November das Für und Wider der personalisierten Medizin diskutiert. Betreut von ihrem Lehrer Dirk Lübsen, dem Wissenschaftler Dr. Volkhard Rippe vom Zentrum für Humangenetik und einem Moderatoren-Team von IFOK machten sie sich nicht nur ein eigenes Bild über das kontroverse Thema, sondern lernten auch, dieses Bild zu kommunizieren.

 

„Wir fordern Aufklärung und Akzeptanz!“ lautet ihr deutlicher Appell an die Gesellschaft in punkto personalisierter Medizin. Gleich zweifach bot sich ihnen die Gelegenheit, die Ergebnisse zu präsentieren: am Ende des Schülerforums und auf der Vernissage zur Bürgerausstellung im Bremer Haus der Wissenschaft zum selben Thema.

 

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